Nach dem obligatorischen Deutsch- und Mathematikunterricht in Verkleidung sorgten traditionell die Kinder der Klasse 3 für das leibliche Wohl am Faschingsdienstag: Brötchen mit "Worscht".
Ein dreifaches Helau in Rüddingshausen!
Aus Kugeln und Kegeln aus Styropor formten die Kinder der Klasse 3 mit Hilfe von Zahnstochern einen Rohling für eine Fuchs-Skulptur. Mit dem Werkstoff "Gips" -hier mit Gipsbinden- entstanden Waldtiere der besonderen Art. Fellfarbe und entscheidende Details arbeiteten die Kinder mit Acrylfarbe heraus.
Direkt am ersten Schultag begannen die Kinder der Klasse 1 im Mathematikunterricht ihre Schultage zu zählen - und lernten nebenbei noch, in 10er-Schritten zu zählen, bis 100 zu ergänzen respektive die Ordinalzahlen mathematisch korrekt zu kennzeichnen.
Heute war es dann soweit: Der 100. Schultag war gekommen. Die Mathematikstunde begann mit dem obligatorischen Kopfrechnen, doch dann stimmten wir uns mit Musik und Tanz auf die kleine Feier ein. Nachdem sich jedes Kind eine Krone gebastelt hatte, probierte es sich an verschiedenen Stationen aus: So galt es, ein Puzzle mit 100 Teilen zusammenzulegen, mit 100 Legosteinen oder Steckwürfeln etwas zu bauen, 100 Fingerabdrücke zu machen, 100 kleine Bildchen anzumalen, 100 Matheaufgaben zu lösen oder auch 100 Wörter zu schreiben.
Zu einem großen Fest gehört natürlich auch ein Kuchen. Mit Zahlen-Wunderkerzen dekoriert schlemmten die Kinder Zitronen- und Schokokuchen. Was für ein toller 100. Schultag!
„Fuchs sein allein reicht nicht, man muss sich auch auskennen im Wald."
Stell dir vor, ein Fuchs streift durch einen verschneiten Wald. Die Äste der schwarzen Bäume sind abgebrochen. Die Sonne steht sehr tief, so dass die Bäume lange graue Schatten werfen. Zwischen den Bäumen huscht ein leuchtend orange-roter Fuchs umher. Auch er wirft Schatten und hinterlässt graue Fußspuren...
Die Klasse 3 hat sich im Kunstunterricht mit dem Thema "Licht und Schatten" auseinander gesetzt. Mithilfe von Tierfiguren und Taschenlampen wurde zuerst experimentiert und der Schatten untersucht. Anschließend haben die Kinder die Bäume gemalt und den Schatten gezeichnet. Anschließend wurde der Fuchs als Cooalge hinzugeklebt und entsprechend mit einem Schatten versehen.
Für viele Kinder ist die Zeit als Vorschulkind bis zur Einschulung im Sommer richtig lang. Gerade im letzten halben Kindergartenjahr sind alle Sinne auf "Schule" ausgerichtet und die Vorfreude ist groß.
So gibt es einmal im Quartal von der Grundschule Rüddingshausen Vorschulpost, bei dem die Kinder aufgefordet sind, nach Anleitung handwerkliche Tätigkeiten auszuführen. Bei diesen kleinen Aufgaben werden schulische Vorläuferfähigkeiten wie beispielsweise die Auge-Hand-Koordination durch Malen, genaues Schneiden oder Kleben gefördert.
Passend zur Jahreszeit gibt Meeresbilder vom Sommerurlaub zu gestalten oder im Advent ein Windlicht aus Goldfolie zu prickeln. Das Schneiden und Kleben üben die Kinder bei der Gestaltung eines Pinguins im Januar: Pitsch, patsch, Pinguin.
Ab Beginn des neuen Jahres hören die Kinder der Klasse 3 während des Frühstücks täglich die Geschichte "Mein Freund Pax" - mal als Hörbuch, mal als Lesevortrag der Lehrkraft.
In den kommenden Kunststunden gilt es, sich der tierischen Hauptfigur zu nähern und diese künstlerisch darzustellen: Zum Einstieg wurde eine einfache Collage nach Anleitung erstellt: lauter Füchse im Winterwald. Wie goldig!
In manchem Haushalt treibt zur Weihnachtszeit ein Unbekannter sein Unwesen: Hier sind die Schnürsenkel verknotet, dort die Brille verlegt...
Doch niemand weiß genau, wer diese Dinge tut. Ist es vielleicht ein Wichtel?
Die Kinder der Klasse 3 haben sich künstlerisch auf die Suche nach dem Wichtel gemacht. Bei der Gestaltung stand das Zeichnen und der Umgang mit Farben im Mittelpunkt. Ziel war es, die zeichnerischen Fähigkeiten und die technischen Fertigkeiten zu schulen und für Farben und Darstellungen zu sensibilisieren.
Unter Zuhilfenahme bekannter und unbekannter textilverarbeitender Techniken ließen die Kinder der Klasse 3 eine Spinne über ihr im dunklen Wald aufgespanntes Netz krabbeln:
Stoffmalerei bildete den Hintergrund in grün-braunen Farbtönen. Der nassgefilzte Spinnenleib wurde mit Augen und Anzeichen in Nadelfilztechnik versehen und mit Pfeifenputzern zum Leben erweckt. Strukturpapiere stellten beblätterte Zweige dar, zwischen denen das Spinnennetz mit einer Variation des "Hexenstichs" gestickt wurde.
Früh übt sich, wer ein großer Künstler werden will!
Die Kinder der Klasse 1 üben im Kunstunterricht den richtigen Umgang mit Pinsel und Farben: Wann nutze ich einen Haarpinsel, wann einen Borstenpinsel? Wie dick muss er sein? Wie kann ich die Farbe "tannengrün" herstellen, wenn ich nur blau, gelb und schwarz zur Verfügung habe?
Bei winterlichem Wetter verzauberte der Winterwunderweihnachtswald aus Ton-Tannenbäumen Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Kaum waren die Tonwaren aufgebaut, schon waren sie auch wieder ausverkauft. Ebenso Anklang fanden die liebevoll von Kindern der Klasse 1 gestalteten Grußkarten nebst Briefmarken und nachhaltige Anzünder aus reinem Bienenwachs.
Der Erlös kommt dem Förderverein zugute. Ob dieser auch wieder den Nikolaus mit Geschenken unterstützt?
Die Weihnachtszeit naht mit großen Schritten: Stecken Sie auch schon mitten in den Weihnachtsvorbereitungen? Haben Sie Ihre Wohnung schon weihnachtlich geschmückt? Haben Sie schon an entfernt wohnende Verwandte und Bekannte gedacht? Nein?
Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse! In der Grundschule laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um Ihnen winterlich-weihnachtliche Tannenbäume und liebevoll beschriftete Grußkarten anzubieten. Kommen Sie beim Rüddingshäuser Adventsglühen am Samstag, 30.11.2024, an den Stand der Grundschule und erwerben Sie ein Unikat.
Endlich ist es so weit: Die Höhlenbrüterkästen hängen im Wald. Über den Winter dürfen Kleintiere die Nistkästen als Unterschlupf nutzen. Aber wo hängt denn nun der Nistkasten meines Kindes?
Jedes Kind hat seinem Werkstück eine eigene Hausnummer gegeben, weiterhin hat jeder Kasten eine farbliche Markierung für den "Siedlungsbereich" erhalten. Auf den unteren Karten finden Sie einen Ausschnitt der Waldstücke mit den farblichen Markierungen. So können Sie bei einem Sonntagsspaziergang mit Ihrem Kind den Kasten schnell wiederfinden.
Von Mitgliedern der Schulkonferenz angeregt, sowie finanziell und tatkräftig unterstützt, erwarben die Kinder der Grundschule in jahrgangsübergreifenden Gruppen vielfältige Kenntnisse über heimische Vögel. Um die Vogelpopulation rund um Rüddingshausen zu unterstützen, spendete die Jagdgenossenschaft Rüddingshausen/Wermertshausen Material, Werkzeug und Zeit, um über 60 Höhlenbrüterkästen zu bauen. Ein herzliches Dankeschön gilt hier der Jagdgenossenschaft und den Männern und der Frau als „helfende Hand“ vor Ort im Werkraum!
Im handwerklichen Teil des Projektes erwarben die Kinder vielfältige Kenntnisse über das Lesen von einfachen Bauanleitungen, das Schleifen, Vorbohren und Zusammenschrauben von Nisthilfen. Jedes Kind gab „seinem“ Nistkasten eine eigene Hausnummer, dadurch erfahren die Kinder eine starke Identifikation mit ihrem Lebensumfeld: Die Kästen werden Anfang November in der Umgebung von Rüddingshausen aufgehängt, an einem Samstag im Spätwinter erfolgt eine erste Kontrolle und Reinigung des „eigenen“ Nistkastens.
Was macht einen Vogel zu einem Vogel? Wie heißen die Körperteile? Welche heimischen Vögel gibt es? Wie sehen sie aus? Woran kann ich Meisen erkennen? Solchen und anderen Fragen wurde im sachkundlichen Teil des Projektes nachgegangen. Nach intensiver Auseinandersetzung bestimmten die Kinder einzelne Vogelarten anhand ihres Schnabels oder auch an ihrer Färbung. Ein besonderer Besucher „überwachte“ die Arbeiten und war als Anschauungsobjekt geliebt: eine Tannenmeise des hiesigen Vogelkundlers.
Das Vogeljahr selbst wurde am Beispiel des Steinkauzes dargestellt. Mittels eines Sach-Bilderbuches erfuhren die Kinder den Lebenszyklus eines Vogels. Gefüttert mit vielen Sachinformationen erstellten die Schülerinnen und Schüler eine Wortsammlung, um sich in der lyrischen Form des „Elfchens“ poetisch mit heimischen Vögeln auseinanderzusetzen.
Mit der Erfassung der Menge 4 lösen die Kinder im Mathematikunterricht erste experimentelle kombinatorische Aufgaben. In der Partnerarbeit wurden neben der Kommunikation über mathematische Sachverhalte die entsprechende Argumentationsfähigkeit ebenso wie das systematische Vorgehen geschult: "Wie viele verschiedene 4er-Türme kannst du aus roten und blauen Steckwürfeln bauen?"
Im kommenden Frühling fahren alle Kinder und Lehrkräfte der Grundschule für ein paar Tage ins Umweltbildungszentrum nach Licherode-Alheim.
Da viele Eltern noch "klassenfahrtsunerfahren" sind, luden die Lehrkräfte zu einem Informationsnachmittag in die Schule ein.
Bei Impressionen aus den letzten Jahren machten sich die Eltern ein Bild vom UBZ nebst weitläufigem Gelände. Ebenso aufschlussreich waren die gezeigten Bilder aus einzelnen Arbeitsgruppen. Ein "Sorgentisch" lud die Eltern ein, ins Gespräch zu kommen und mögliche Bedenken zu notieren. Wissenswertes erfuhren die Besucher an Pinwänden.
In einem Kurzvortrag wurde über Gründe und Ziele einer solchen Schulfahrt referiert und organisatorische Aspekte erläutert. Selbstverständlich blieb noch Zeit, offene Fragen aufzugreifen. Eltern, die nicht am Informationsnachmittag teilgenommen haben, erhalten die ausgelegten Unterlagen über die Elternpost.
Ein warmes Ei schmeckt nicht nur am Sonntagmorgen gut, sondern auch an anderen Tagen. Manchmal dauert es aber, bis das Ei nach dem Kochen verzehrt werden kann. Dann ist ein Eierwärmer praktisch, der es warm hält...
Im Unterricht der Klasse 3 dreht sich derzeit alles um "Eulen" (siehe auch "Aus dem Unterricht"). Im Textilunterricht steht Filzen im Mittelpunkt: Das Filzen ist eines der ältesten Textilverarbeitungsmethoden. Die Kinder lernen, Filzplatten zurecht zu schneiden und diese mit Wolle und speziellen Filznadeln zu gestalten. Diese haben kleine Wiederhaken, mit denen sich die Wollfasern ineinanderdrücken lassen. Mit Stecknadeln geheftet werden Vorder- und Rückseite zusammengenäht, der Rand mit einem Zierstich geschmückt.
In den ersten Wochen des Mathematikunterrichts der Klasse 1 gilt es die Vorerfahrungen bezüglich Mengenvorstellung und Ziffernkenntnis aufzugreifen und in vielfältigen Übungen neu zu erlernen, zu festigen oder zu vertiefen.
Bei allerlei Übungen trainieren die Kinder auch ihre Feinmotorik und die visuelle Wahrnehmung, um dann selbstverständlich die Ziffern in ihrer korrekten Bewegungsrichtung zu schreiben. Gemeinschaftliche Übungen (schreiben in die Luft) und Einzelarbeiten (kneten, fädeln, Muggelsteine legen) wechseln sich dabei ab.
Die Hausaufgaben werden gründlich kontrolliert, dabei erhält die schönste Ziffer ein gestempeltes Herz als positive Motivation, sich beim Schreiben Mühe zu geben.
Aus einer selbst gewalzten Tonplatte schnitten die Kinder der Klasse 3 den Umriss einer Eule aus, um den Körper dann mit Motivstempeln zu modellieren. Augen, Schnabel und Flügel wurden mit Schlicker "aufgeklebt". Vor dem Schrühbrand müssen die Eulen gut trocknen. Anschließend erfolgt das Auftragen der Glasur, der Glasurbrand und das Zusammenfügen des Mobilés.
Anhand eines Schritt-für-Schritt-Tutorials zeichneten die Kinder der Klasse 3 im Kunstunterricht auf einem geviertelten Blatt eine Eule. Diese färbten Sie mit Wasserfarben. Dabei galt es, nebeneinanderliegende Flächen so zu bemalen, dass die Farben nicht ineinanderliefen. Konturierungen mit einem schwarzem Filzstift und dekoratives Streuglitzer sorgen für funkelnde Nachtstimmung.